ZAUBERHAFTE AUSSICHTEN IM „1648“

ODER: MÜNSTER VON OBEN…

 

Zugegeben, guten Kaffee kannst du auch zuhause trinken! Aber ganz ehrlich: Kannst du dabei über ganz Münster schauen, den Prinzipalmarkt, den Dom von oben sehen, sozusagen auf Augenhöhe mit der Türmerin von St. Lamberti? Das dürfte doch nahezu unmöglich sein… Und wenn doch, kannst du dabei sicherlich nicht aus fünfzehn Torten wählen, dir ein leckeres Mittagessen kredenzen lassen, einen gemütlichen Lounge-Abend verbringen – denn das alles ist wirklich einmalig, und zwar im „1648“:

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„KARMA-KÜCHE“ – FUTTER FÜR DIE SEELE

ODER: AYURVEDA-TIPPS FÜR EINSTEIGER!

 

Sollst du Frutarier, Flexitarier oder Rohköstler werden, Steinzeit- oder Superfood essen, dich lacto-vegetarisch oder vielleicht doch lieber komplett vegan ernähren? In diesem Dschungel von Ernährungsstilen ist es jedenfalls ziemlich schwer, den Überblick zu behalten… Denn eins steht fest: Jedes dieser Konzepte beansprucht für sich, das einzig Richtige zu sein! Aber kann das überhaupt sein – eine Ernährungsform für alle Menschen? Geht es nicht viel mehr um dich? Um das, was dir gut tut? Um deinen individuellen Zustand, deine persönliche Situation? Wenn du da zustimmst, solltest du auf jeden Fall mal einen Blick in die „Karma-Küche“ von Isabel Wegmann aus Lüdinghausen werfen! Sie kocht nämlich nach ayurvedischen Prinzipien, und da gibt´s keine dogmatischen Regeln, sondern die Einladung, dich auf dich selbst zurückzubesinnen:

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MÜNSTERLÄNDER POPCORN VOM „HOF SELHORST“

ODER: DER REGIONALE KNABBERSPASS

 

Wann hast du zum letzten Mal Popcorn gegessen? Lass mich raten – als du im Kino warst!? Und das ist wohl schon eine ganze Zeit her… Ganz allmählich öffnen die ersten Lichtspielhäuser wieder; höchste Zeit also, dich vorher schon mal ein wenig warmzuknabbern. Süß oder salzig, völlig egal, Hauptsache, dein Popcorn ist regional! Ja, richtig gehört; seit einiger Zeit wird im Münsterland nämlich auch Popcornmais angebaut. Und wenn du schnell bist, kannst du vielleicht sogar noch ein Tütchen von der letzten Ernte ergattern:

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TRINK MAL LIEBER „LIBA“! 

ODER: DIE KOLA AUS MÜNSTER

 

Und plötzlich ist der Sommer da… Hast du schon die passende Erfrischung kaltgestellt? Nach einem komplett verregneten Mai sind Sonnenschein und Temperaturen jenseits der zwanzig Grad ja durchaus etwas Besonderes, das auch gebührend gefeiert werden darf! Wie wäre es denn zum Beispiel mit einer kalten Kola!? Kola? Besonders? Ja, wenn sie von „liba“ kommt, dann schon; die ist nämlich nicht nur Münsters einzige Kola, sondern hebt sich auch geschmacklich von dem ab, was du sonst so kennst… Du magst gar keine Kola!? Kein Problem, denn „liba“ hat noch eine Menge mehr zu bieten, wie Jonathan Mache und Kristof Lange mir erzählt haben:

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„DAS LAUSCHIG“ ÖFFNET SEINE TÜREN

ODER: ESSEN, TRINKEN, FREUDE…

 

Was verbindest du mit dem Wort „lauschig“? Ein lauschiges Plätzchen, klar, doch was genau bedeutet das eigentlich? Die Synonyme geben Aufschluss: Anheimelnd, behaglich, gemütlich, idyllisch, malerisch… All das trifft auf einen Ort in Havixbeck-Tilbeck zu, der in den letzten fünfzehn Jahren etwas in Vergessenheit geraten und nun aus dem Dornröschenschlaf geholt worden ist, und genau deshalb konnte er keinen anderen Namen bekommen! Ladies and Gentlemen, hier kommt „Das Lauschig“:

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EDAMAME – GEMÜSESOJABOHNEN AUS DEM MÜNSTERLAND

ODER: „HOF SPRENKER“ UND DIE LEIDENSCHAFT FÜR BOHNEN

 

Das interessiert dich nicht die Bohne!? Naja, wenn du dabei nur an rote Sauce zum britischen Frühstück oder den deftigen Eintopf vom letzten Samstag denkst, kann ich das fast sogar ein bisschen verstehen… Besonders sexy kommt die Bohne so auch nun wirklich nicht daher! Ehrlich gesagt, auch ich habe die kleinen Hülsenfrüchte bisher absolut unterschätzt. Ein fataler Fehler, denn so habe ich nicht nur ein gesundes, sondern auch sehr leckeres und vielseitiges Lebensmittel fast komplett aus meinem Speiseplan gestrichen. Doch seitdem ich „Hof Sprenker“ in Beckum besucht habe, weiß ich, was Bohnen alles können, und vielleicht hast ja auch du Lust, ein bisschen über den altbekannten Tellerrand hinauszuschauen:

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IM „TRÜFFELWERK“ WÄCHST IMMER WAS!

ODER: EDELPILZE IN ZARTROSA UND LIMONENGELB…

 

Die Pilzsaison ist längst vorbei, also gibt´s bis September wieder nur Champignons aus der Tiefkühltruhe oder aus der Dose!? Oder du streichst Pilze so lange komplett von deinem Speiseplan; schließlich möchtest du dich saisonal und regional ernähren!? Sinnvoller Gedanke, aber durchaus schade, denn bei vergleichsweise kaum Kalorien liefern die kleinen Energiepakete jede Menge Vitamine und Mineralstoffe, die dir dann verloren gehen… Mmmmh, da muss es doch eine Lösung geben! Und tatsächlich – ich habe sie gefunden; im „Trüffelwerk“ haben frische Pilze das ganze Jahr über Saison, und das ganz in deiner Nähe:

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„CIBARIA“ – BROT MIT MEHRWERT!

ODER: EINE BIOVOLLKORNBÄCKEREI AM HAFEN…

 

Brot, Brötchen, Kuchen, Gebäck – wahrscheinlich auch auf deinem täglichen Speiseplan zu finden!? Schließlich geht´s hier nicht um irgendeinen Food-Trend, sondern um eins der ältesten und grundlegendsten Nahrungsmittel überhaupt. Über 20 Kilo allein vom Brot essen wir durchschnittlich in einem Jahr; kein Start in den Tag ohne Frühstücksbrot… Doch weißt du überhaupt, was du da in dich hineinfutterst? Welche Werte wirklich in deinem Brot stecken? Dazu müsstest du natürlich zunächst einmal wissen, worauf du achten musst, und um das herauszufinden, habe ich die Bio-Bäckerei „Cibaria“ in Münster besucht:

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MIT DER „WÜRZPFADE KOCHWERKSTATT“ ZUM PERFEKTEN WEIHNACHTSMENÜ

ODER: KOCHEN KANN JEDER!

 

Paaaniiik – nicht mal mehr eine Woche… Und weil du schon seit gefühlten Ewigkeiten nicht mehr lecker essen gehen konntest, soll das Weihnachtsmenü dieses Mal etwas ganz Besonderes werden, stimmt´s!? Nur die Ruhe bewahren! Wenn du dich dermaßen unter Druck setzt, wird´s garantiert nicht besser. Also, erstmal durchatmen und diesen Blogpost lesen. Denn um dich etwas zu unterstützen, habe ich Dirk Rathoff und Gregor Stix von der „Würzpfade Kochwerkstatt“ in Senden besucht, und jede Menge hilfreicher Tipps bekommen:

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FEINE NÜSSE AUS DER „ASTARTE MANUFAKTUR“

ODER: KLEINE KRAFTPAKETE MIT GROSSEM GESCHMACK!

 

Ich muss dich vorwarnen: Hier besteht wirklich Suchtgefahr! Wenn du zu den Kandidaten gehörst, die nach ein paar Chips oder Weingummis unbedingt die ganze Packung aufessen müssen, wirst du bei diesem Snack erst recht kein Ende finden können… Aber zumindest musst du dieses Mal kein schlechtes Gewissen haben, denn alle Zutaten sind biologisch angebaut und auch noch gesund. Okay, ein bisschen auf die Kalorien achten musst du natürlich schon, denn die kleinen Kraftpakete haben es wirklich in sich, aber ansonsten darfst du bei dieser Leckerei hemmungslos zuschlagen! Wovon ich überhaupt rede? Na, von den feinen Nüssen aus der „Manufaktur Astarte“ in Ostbevern natürlich – wovon denn sonst!?

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KÜRBISZEIT IM „HOFLADEN AUSTERMANN“

ODER: VON ROSA KUGELN UND BUNTEN RIESEN…

 

Woran du eindeutig erkennen kannst, dass der Herbst begonnen hat? Na, an den bunten Kürbissen natürlich, die plötzlich vor vielen Haustüren und auf regionalen Speisekarten aufgetaucht sind! Denn auch wenn du bei „Kürbis“ direkt an „Halloween“ denkst – die dicken Panzerbeeren können nicht nur als leuchtend orangene, gruselig geschnitzte Gesichter die bösen Geister vertreiben… Das hat der „Hofladen Austermann“ in Warendorf schon längst erkannt und bietet traditionell im Herbst eine einzigartige Kürbisausstellung an, bei der du den Kürbis nicht nur als äußerst vielseitig und lecker, sondern auch als wahnsinnig dekorativ erleben kannst:

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„NASCHKATZE“ – DIE PRALINENMANUFAKTUR AUS MÜNSTER

ODER: GENIESSEN, NICHT HAPSEN!

 

Gehörst du auch zu diesen unsäglichen Banausen, die eine Praline mit einem einzigen Haps einfach so wegfuttern? Kurz gekaut, mmmh, lecker, und weg ist sie? Ganz ehrlich – das geht gar nicht! Wir reden hier schließlich nicht von Kinder-Schokobons, sondern von der Königin der Süßigkeiten. Wahrscheinlich liegt´s daran, dass du gar nicht weißt, wieviel Arbeit in dieser kleinen Leckerei steckt… Oder daran, dass du noch nie eine richtig gute Praline gegessen hast…!? Daher habe ich mich aufgemacht und Daniela Brüggen von der Pralinenmanufaktur „Naschkatze“ in Münster besucht. Sie hat mir verraten, was die perfekte Praline ausmacht – und glaub mir, nach diesem Blogpost wirst du (hoffentlich!) nie wieder hapsen:

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„AL HAYAT“ – VIEL MEHR ALS EIN IMBISS…

ODER: SYRISCHE UND ARABISCHE SPEZIALITÄTEN IN MÜNSTER

 

Wenn du nicht gänzlich darauf verzichten wolltest, dich lecker bekochen zu lassen, hast du in der letzten Zeit sicherlich auch den ein oder anderen Take-Away-Service in Anspruch genommen!? Ist aber auch schon etwas absurd, mal eben schnell in das Restaurant der Wahl hereinzuhuschen und mit einem auf das Nötigste reduzierten Kontakt möglichst schnell wieder herauszukommen, oder? Doch halt: Machst du das bei deinem Lieblings-Imbiss nicht schon seit Jahren exakt so? Nein? Dann hast du bestimmt schon interessante Geschichten zu deinem Essen dazu bekommen!? Oder hast du dich vielleicht doch wiedererkannt? Dann solltest du bei nächster Gelegenheit mal mit den Leuten, die dir immer das leckere Essen kredenzen, ins Gespräch kommen, denn bestimmt haben sie wie Hussein Ismail vom „Al Hayat“ in Münster eine Menge zu erzählen:

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DIE „FISCHBRATHALLE“ IM WECHSEL DER GEZEITEN

ODER: GUTER FISCH SCHMECKT IMMER!

 

Du weißt nicht, wann du mit deiner Clique wieder um die Häuser ziehen, deine Familienfeier nachholen oder deine längst geplante Urlaubsreise antreten kannst. Sogar noch schlimmer: vielleicht weißt du nicht, wann du dein Café wieder öffnen, dein Kind zur Schule schicken oder Geld verdienen kannst. Und bestimmt ist die Ungewissheit sogar das Schlimmste daran!? Du hast jedes Recht, traurig zu sein und möglicherweise sogar zu verzweifeln – doch das bringt dich nicht weiter… Du musst nach vorne schauen, und um das voll Optimismus tun zu können, hilft vielleicht ein Blick in die Vergangenheit:

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„FELIXKOCHBOOK“ – FOODFOTOGRAFIE RICHTIG GEMACHT!

ODER: SO WIRD AUCH DEIN MITTAGESSEN RICHTIG IN SZENE GESETZT!

 

Hand aufs Herz: Wie viele Food-Fotos finden sich auf deinem Instagram-Profil? Eine ganze Menge? Dann überleg bitte mal ganz genau, bei wie vielen davon das Foto genau so lecker aussieht wie das Essen geschmeckt hat! Du hast keine Essens-Bilder auf deinem Profil!? Dann gehörst du bestimmt zur Gruppe derer, die sich fragen, warum andere ihr Mittagessen ständig mit der ganzen Welt teilen müssen… Ich find´s gar nicht so schlimm, kann ja auch manchmal eine echte Inspiration sein! Das Problem ist häufig eher die Aufnahme, die den eigentlich so knackigen Salat als glibbrige Pampe erscheinen lässt. Wie du Food so in Szene setzt, dass dein Instagram-Post eine wahre Bereicherung wird, habe ich mir bei Foodblogger Felix Schäferhoff in Münster-Handorf angeschaut. Um nicht zu viel vorwegzunehmen – man nehme ein kleines Fotostudio, die passenden Requisiten, leckeres Essen und vor allem:

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