WIE DER SMILEY IN DIE „BÖMSKES“ KAM…

ODER: EIN URALTES HANDWERK NEU BELEBT

 

Bonbons mit filigranen, aufwendigen Mustern und Botschaften zu bestücken, das ist in Zeiten von 3D-Druckern wohl schon längst kein Problem mehr. Als technischer Laie habe ich häufig den Eindruck, eine Maschine könne einfach alles „ausspucken“, wenn man sie nur mit den passenden Rohstoffen befüllt und gleichzeitig die richtigen Knöpfchen drückt. Schon beeindruckend… Viel faszinierender finde ich allerdings, wenn Menschen das gleiche – oder ein besseres – Ergebnis herstellen und dabei ganz auf großes High-Tech verzichten. Für unser zauberhaftes „Smiley-Bömsken“ braucht es nämlich keine Maschine und nur wenige Werkzeuge, dafür aber ganz viel Know-how und die geschickten Hände der Bonbonmacher Peter Stöpel, Marina Föllmer und Timo Bernsmann:

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LECKER, GESUND UND VIELSEITIG – ZU BESUCH IN DER WALNUSS-MANUFAKTUR


ODER: HIER DREHT SICH ALLES UM DIE NUSS…

 

In der Weihnachtszeit sehr beliebt, ansonsten aber häufig unterschätzt: die Walnuss. Nicht umsonst brachten die alten Römer die ursprünglich in Mittelasien beheimatete Nuss mit über die Alpen. Schließlich steckt sie voller Vitamine, Mineralstoffe und Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die viel Kraft für die langen Märsche im rauen, germanischen Klima lieferten. Die Römer selbst konnten dank eines Herrn namens Arminius – oder besser bekannt als Hermann – im Münsterland nicht heimisch werden, die Walnuss hingegen schon. Und so kam es, dass auch der Großvater von Michael Irmen knapp zwei Jahrtausende später einen Walnussbaum in seinem Garten in Ascheberg-Davensberg pflanzte…

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