„AGAINST GREY WALLS“ – FÜR EIN BUNTES MÜNSTER

ODER: KRISTINA VEERS, PETER MEIERS UND IHRE MANDALAS

 

Was ich an der Stadt nicht mag!? Ganz klar: den vielen Beton. Graue Mauern, hohe Wände, versiegelte Flächen so weit das Auge reicht – nein, das ist überhaupt nicht mein Ding! Auf der anderen Seite hat das vielfältige kulturelle und kulinarische Angebot, das „Urban Living“, natürlich durchaus seinen Charme. Und Münster hat ja da ohnehin eine Sonderstellung: Wenn die Wände so aussehen, wie am Prinzipalmarkt und im Kreuzviertel, kann ich damit durchaus leben. Leider gilt das nicht für ganz Münster, aber ich habe da Hoffnung! Zumindest, seit Kristina Veers und Peter Meiers in der Stadt sind:

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WERDE ZUM ECHTEN „PRACHTBURSCHEN“!

ODER: EIN PFLEGESTUDIO NUR FÜR MÄNNER…

 

„Eine Frau hat zwei Lebensfragen: Was soll ich anziehen? Und was soll ich kochen?“ – Hach ja, wenn es doch nur noch so wäre wie in dieser alten Dr.Oetker-Werbung! Den ganzen Tag zwischen Schminktisch und Herd hin und her pendeln, aufwendig zurechtgemacht auf den viel beschäftigten Herrn des Hauses warten und ihm die Pantöffelchen bringen, wenn er sich nach Feierabend endlich die Ehre gibt… Abgesehen davon, dass der weibliche Tagesablauf sich bestimmt gar nicht so romantisch gestaltete wie in der Werbung, muss ich euch enttäuschen, liebe Männer, diese Zeiten sind endgültig vorbei! Wir haben den Herd verlassen und organisieren neben unserer eigenen Arbeit häufig auch noch den ganzen Haushalt nebenbei – top gestylt natürlich. Haben wir da nicht auch einen gepflegten Mann verdient?

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SELDA SOGANCI ERWECKT HOLZ ZUM LEBEN

ODER: ILLUSTRATIONEN MIT WIEDERERKENNUNGSWERT

 

Manche Sachen haben einfach einen extrem hohen Wiedererkennungswert. Zum Beispiel die Stimme von Robbie Williams: Kommt ein neues Lied im Radio, weiß ich direkt bei den ersten Zeilen, dass es von ihm ist. Das Gleiche gilt für Farben und Marken – oder denkst du bei einem zarten Lila nicht sofort an Schokolade? Diesen Wiedererkennungswert, so vorteilhaft er auch sein mag, kann man nicht kaufen; man erhält ihn entweder durch besonders markante, persönliche Merkmale oder durch eine beständige Präsenz am Markt. Oder, wie in diesem Fall, durch beides:

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AUF SPURENSUCHE IM „ATELIER TAT-ORT“

ODER: MIT LIEBE GEMACHT…

 

Ein echter Tat-Ort, überall Tatwerkzeuge, Spuren, ja sogar Fingerabdrücke. Und ich mittendrin… Normalerweise wache ich an dieser Stelle schweißgebadet auf, denn ich heiße weder Boerne noch Holmes, sondern bin eher ein ganz großer Angsthase. Aber dieses Mal war alles anders: Es war gar kein Traum, ich stand wirklich mitten im „Tat-Ort“. Doch Angst hatte ich keine, eher große Lust, das Rätsel um die Täter und deren Hinterlassenschaften zu lösen. Ich musste mit kriminalistischem Geschick und unter Einsatz modernster Mittel die Tathergänge rekonstruieren. Denn dass sich hier Einiges ereignet hatte, das, mein lieber Watson, ist elementar:

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OLDNEWS ZEITUNGSZAUBER – AUS ALTPAPIER WIRD KUNST

ODER: UPCYCLING VOM FEINSTEN…

„Es war einmal ein Müller, der war arm, aber er hatte eine schöne Tochter. Nun traf es sich, dass er mit dem König zu sprechen kam, und um sich ein Ansehen zu geben, sagte er zu ihm: „Ich habe eine Tochter, die kann Stroh zu Gold spinnen.“ Der König sprach zum Müller: „Das ist eine Kunst, die mir wohl gefällt, wenn deine Tochter so geschickt ist, wie du sagst, so bring sie morgen in mein Schloss, da will ich sie auf die Probe stellen.“ So beginnt das Märchen „Rumpelstilzchen“. Kenner der Grimm´schen Märchensammlung wissen, dass es der Müllertochter mithilfe des besagten kleinen Männchens tatsächlich gelingt, ganze Berge von Stroh zu purem Gold zu spinnen. Warum ich das erzähle? Weil es gar kein Märchen ist, sondern eine wahre Geschichte, und die spielt mitten im Münsterland:

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ADVENTUREBOX – ABENTEUER IN MÜNSTER

ODER: DIE STADT SPIELERISCH ENTDECKEN…

 

Zweifelsohne, Münster hat schon was… All die verwinkelten Gassen und die zauberhaften Giebelhäuser, von denen keins dem anderen gleicht, urbane Kultur fernab von anonymer Großstadtmentalität, das zieht den erstmaligen Besucher gleich in seinen Bann. Eine Stimmung, die ich nicht durch die virtuelle Realität eines Blog-Posts transportieren kann, du musst sie schon selbst erleben. Aber wir alle kennen das: Besonders wenn man irgendwo neu ist, sieht man häufig den Wald vor lauter Bäumen kaum. Das ist dann der Moment, wo uns die virtuelle Realität dann doch unterstützen kann. Doch keine Angst – wir spielen nun nicht „Pokémon Go“, sondern entdecken die Abenteuer, die Münster ganz von sich selbst aus zu bieten hat:

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„DIE GRÜNE SAMMLUNG“ – VORSÄTZE FÜR DAS NEUE JAHR


ODER: WAS BRIGITTE BORCHERS UND MICH VERBINDET

 

Hallo, ich bin Steffi. Und ich bin neu hier. Naja, so ganz stimmt das auch wieder nicht, weil ich nun schon ein paar Jahre im südlichsten Zipfel des Münsterlandes lebe. Aber bisher war ich eher Richtung Süden orientiert; nicht nur für www.zauberhaftes-sauerland.com bin ich nach wie vor sehr viel in meiner geliebten alten Heimat unterwegs. Das Münsterland hingegen ist für mich komplett unentdecktes Terrain geblieben, was es nun zu ändern gilt. Für 2019 habe ich mir vorgenommen, auch hier schöne Orte – gerne im Grünen – und wunderbare Menschen zu „sammeln“, um mir ein ganz eigenes Bild dieser Region zu zeichnen. Gerade in der Fremde ist es ja wichtig, auch etwas Vertrautes mitzunehmen. Und was könnte mir vertrauter sein, als Buchstaben, Wörter und Schrift!? Daher führt mich meine erste Reise direkt nach Münster ins Atelier von Brigitte Borchers. Die ist nämlich eine wahre Wort-Akrobatin – aber ganz anders, als du nun vielleicht denken magst:

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