„AGAINST GREY WALLS“ – FÜR EIN BUNTES MÜNSTER

ODER: KRISTINA VEERS, PETER MEIERS UND IHRE MANDALAS

 

Was ich an der Stadt nicht mag!? Ganz klar: den vielen Beton. Graue Mauern, hohe Wände, versiegelte Flächen so weit das Auge reicht – nein, das ist überhaupt nicht mein Ding! Auf der anderen Seite hat das vielfältige kulturelle und kulinarische Angebot, das „Urban Living“, natürlich durchaus seinen Charme. Und Münster hat ja da ohnehin eine Sonderstellung: Wenn die Wände so aussehen, wie am Prinzipalmarkt und im Kreuzviertel, kann ich damit durchaus leben. Leider gilt das nicht für ganz Münster, aber ich habe da Hoffnung! Zumindest, seit Kristina Veers und Peter Meiers in der Stadt sind:

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AUSZEIT MIT ALPAKA

ODER: SANDRA LEFERT UND IHR „HERZENSGUT-TEAM“

 

Nach so einer langen Zeit zuhause möchtest du bestimmt auch einen Ausflug nach dem anderen machen!? Das hast du auch absolut verdient, doch weiterhin ist Vorsicht geboten: Wenn nun alle Ausflügler gleichzeitig zu den touristischen Hot-Spots kommen, sind die auch schneller wieder geschlossen, als du „Aasee“ sagen kannst… Dass das überhaupt nicht nötig ist, und du trotzdem deinen Spaß haben kannst, beweist das Münsteraner Umland! Hier kannst du entdecken, entschleunigen, genießen – und die Einzigen, die dir dabei vielleicht zu nahe kommen, sind ein paar zuckersüße Alpakas:

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DIE „ÖLMÜHLE WARENDORF“ AUF HOF LOHMANN

ODER: ROHKOST AUS DER FLASCHE…

 

Öl ist Fett, und Fett ist ungesund – das denkst du bestimmt auch!? In vielen Fällen hast du da selbstverständlich absolut Recht: Triefende Pommes, tropfende Burger und glänzende Chips sind sicherlich nicht das, wonach sich dein Körper sehnt! Der Cholesterin-Spiegel schießt in die Höhe, die Zahl auf der Waage ebenso, auch das Risiko anderer Erkrankungen steigt bei fettreicher Ernährung… Aber wie bei Allem im Leben gilt es auch in diesem Bereich, genauer hinzuschauen und nicht pauschal ein (Vor)Urteil zu treffen! Denn es gibt durchaus auch gute Fette, die richtig was für dich und deine Gesundheit tun… Keine Sorge, ich erspare dir jetzt einen langen, ernährungsphysiologischen Vortrag – ich sage dir einfach nur, wie das gesunde Öl hergestellt wird, und wo du es bekommst:

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DIE PERFEKTE LEEZE AUS DER „FAHRRAD-MANUFAKTUR QUITMANN“

ODER: KONSEQUENT WESTFÄLISCH!

 

Erstaunlich viele Menschen haben in der letzten Zeit auf die Frage nach ihrem liebsten Ausflugziel geantwortet: Eine Fahrradtour durchs Münsterland. Wobei – so erstaunlich ist das gar nicht: Schon immer war „Fahrrad“ eine der ersten Assoziationen, die mir zum Thema „Münster“ in den Kopf kamen. Außerdem lässt sich auf der Leeze wunderbar jede Abstandsregel einhalten; eine Fahrradtour war selbst dann noch erlaubt, als fast alle anderen Orte für Freizeitmöglichkeiten geschlossen waren. Und vielleicht kannst du dich noch ganz schemenhaft erinnern: Vor der Corona-Krise gab es eine Diskussion um die Umwelt-Problematik, die auch dann wieder Thema sein wird, wenn wir uns nicht ausschließlich auf die Verbreitung von Viren konzentrieren müssen… Auch in diesem Zusammenhang klarer Sieger: Das Fahrrad! Nun wäre es also angeraten, den alten Drahtesel aus dem Keller abzustauben und wieder straßentauglich zu machen, doch schon nach wenigen Kilometern wirst du dir folgende Frage stellen:

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„AL HAYAT“ – VIEL MEHR ALS EIN IMBISS…

ODER: SYRISCHE UND ARABISCHE SPEZIALITÄTEN IN MÜNSTER

 

Wenn du nicht gänzlich darauf verzichten wolltest, dich lecker bekochen zu lassen, hast du in der letzten Zeit sicherlich auch den ein oder anderen Take-Away-Service in Anspruch genommen!? Ist aber auch schon etwas absurd, mal eben schnell in das Restaurant der Wahl hereinzuhuschen und mit einem auf das Nötigste reduzierten Kontakt möglichst schnell wieder herauszukommen, oder? Doch halt: Machst du das bei deinem Lieblings-Imbiss nicht schon seit Jahren exakt so? Nein? Dann hast du bestimmt schon interessante Geschichten zu deinem Essen dazu bekommen!? Oder hast du dich vielleicht doch wiedererkannt? Dann solltest du bei nächster Gelegenheit mal mit den Leuten, die dir immer das leckere Essen kredenzen, ins Gespräch kommen, denn bestimmt haben sie wie Hussein Ismail vom „Al Hayat“ in Münster eine Menge zu erzählen:

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DIE „FISCHBRATHALLE“ IM WECHSEL DER GEZEITEN

ODER: GUTER FISCH SCHMECKT IMMER!

 

Du weißt nicht, wann du mit deiner Clique wieder um die Häuser ziehen, deine Familienfeier nachholen oder deine längst geplante Urlaubsreise antreten kannst. Sogar noch schlimmer: vielleicht weißt du nicht, wann du dein Café wieder öffnen, dein Kind zur Schule schicken oder Geld verdienen kannst. Und bestimmt ist die Ungewissheit sogar das Schlimmste daran!? Du hast jedes Recht, traurig zu sein und möglicherweise sogar zu verzweifeln – doch das bringt dich nicht weiter… Du musst nach vorne schauen, und um das voll Optimismus tun zu können, hilft vielleicht ein Blick in die Vergangenheit:

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„FELIXKOCHBOOK“ – FOODFOTOGRAFIE RICHTIG GEMACHT!

ODER: SO WIRD AUCH DEIN MITTAGESSEN RICHTIG IN SZENE GESETZT!

 

Hand aufs Herz: Wie viele Food-Fotos finden sich auf deinem Instagram-Profil? Eine ganze Menge? Dann überleg bitte mal ganz genau, bei wie vielen davon das Foto genau so lecker aussieht wie das Essen geschmeckt hat! Du hast keine Essens-Bilder auf deinem Profil!? Dann gehörst du bestimmt zur Gruppe derer, die sich fragen, warum andere ihr Mittagessen ständig mit der ganzen Welt teilen müssen… Ich find´s gar nicht so schlimm, kann ja auch manchmal eine echte Inspiration sein! Das Problem ist häufig eher die Aufnahme, die den eigentlich so knackigen Salat als glibbrige Pampe erscheinen lässt. Wie du Food so in Szene setzt, dass dein Instagram-Post eine wahre Bereicherung wird, habe ich mir bei Foodblogger Felix Schäferhoff in Münster-Handorf angeschaut. Um nicht zu viel vorwegzunehmen – man nehme ein kleines Fotostudio, die passenden Requisiten, leckeres Essen und vor allem:

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EIN STERN FÜR MÜNSTER: DAS „FERMENT FINE DINING“

ODER: LAURIN KUX ÜBER HAMBURG, MÜNSTER UND DAS „RESTAURANT ACKERMANN“

 

Bestimmt wartest du sehnsüchtig darauf, endlich mal wieder essen zu gehen!? Auch wenn du in den letzten Wochen genügend Zeit hattest, deine eigenen Kochkünste zu perfektionieren – es ist einfach nicht das Gleiche. Kulinarische Inspiration muss her! Mit ganz viel Glück und entsprechenden Abstandsregeln können die Restaurants ab Anfang Mai wieder öffnen; ich bin sicher, dein Lieblingsgastronom wartet genauso sehnsüchtig auf dich wie du auf ihn. Auch Laurin Kux würde am liebsten die Türen des „Ferment“ in Münster-Roxel sofort wieder aufschließen. Denn er hat nur wenige Tage, bevor der Fine-Dining-Bereich des Traditionsrestaurants Ackermann zusammen mit allen anderen gastronomischen Betrieben des Landes schließen musste, einen ganz besonderen Stern nach Münster geholt:

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DER „HORTUS HOBBITUS“ UND SEINE BEWOHNER

ODER: MIT DEM „HORTUS NETZWERK“ IN FÜNF SCHRITTEN ZUM NATURNAHEN GARTEN…

 

Wahrscheinlich hat dein Garten oder Balkon in den letzten Tagen auch für dich deutlich an Bedeutung gewonnen, oder? Zum einen ist er einer der wenigen Orte, an denen du dich derzeit noch komplett bedenkenlos aufhalten kannst; zum anderen ist ja ganz unbemerkt auch der Frühling gekommen, der mit wärmenden Sonnenstrahlen und sprießenden Pflanzen jeden noch so großen Frischluft-Muffel ins Freie lockt… Doch hast du schon mal darüber nachgedacht, dass du nicht der einzige Bewohner dieses Fleckchens Erde bist? Dass du vielleicht ein bisschen Platz machen könntest, damit andere auch noch welchen finden? Denn das ist dringend nötig und eigentlich auch gar nicht so schwer, wie ich bei meinem Besuch im „Hortus Hobbitus“ in Beckum feststellen konnte:

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„HIER UND HEUTE“ GEGEN DAS PIEFIGE IMAGE AUF DEM LAND

ODER: AUF MISSION IN DER STADT

 

Hätte ich den Mund mal nicht so voll genommen… Nach dem Drehtag für die WDR „Lokalzeit Südwestfalen“ hatte ich noch damit geprahlt, wie entspannt alles verlaufen war, und wie gut ich die Kamera ausblenden konnte. Da war ja auch alles vorbei, und ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet, dass ich schon ein paar Wochen später wieder vor der Kamera stehen würde. Dieses Mal mit Zusatz-Herausforderung: „Hier und heute“ wird NRW-weit und vor allem live ausgestrahlt! Peinliche Pannen und Versprecher würden also direkt in dein Wohnzimmer übertragen – nicht gerade ein beruhigendes Gefühl… Doch ich habe zwei goldene Regeln: 1.) Gib alles für das Image deiner Heimat, was du nur kannst! Und 2.) Sage niemals ab, wenn der WDR anruft! Und so kam, was kommen musste:

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NIKLAS BURKART – PIMP YOUR SHOES!

ODER: INDIVIDUALISIERTE SNEAKER AUS DEM „HYPEARTELIER“

 

Was machen eigentlich die rund 50.000 Studenten in Münster, wenn sie nicht gerade in Vorlesungen oder Seminaren sitzen? Feiern? Lernen? Faulenzen? Oder auf der Leeze die Stadt erobern? Bestimmt fühlen sich da einige schon angesprochen!? Jobben? Ja, bestimmt auch… Aber in ihrem selbst geschaffenen Job arbeiten, das können wohl die wenigsten!? Einem geht es da anders: Als Niklas Burkart aus Schwerte im vergangenen Herbst zum BWL-Studium in die Stadt kam, hatte der Neunzehnjährige bereits sein eigenes Unternehmen „Hypeartelier“. Und das kommt gerade so richtig in Fahrt:

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„DEIN SÜPPCHEN“ ROLLT DURCHS MÜNSTERLAND

ODER: WARMES FÜR DIE SEELE

 

So eine richtig leckere Suppe wie bei Muttern – das wär´s doch mal wieder, oder? Vielleicht hat Mutti ja tatsächlich auch gerade Zeit und Lust, sich hinter den Herd zu stellen, Gemüse zu schnippeln, stundenlang umzurühren und dich anschließend mit einer kräftigenden Portion zu versorgen… Ja? Du Glückspilz! Nein? Dann hast du jetzt ziemlich genau zwei Möglichkeiten: du übernimmst oben genannte Aufgaben selbst. Oder du holst dir einen frisch zubereiteten, dampfenden Eintopf von „Dein Süppchen“:

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„HOFLADEN AUSTERMANN“ GEHT NEUE WEGE

ODER: DAS LAND LEBT, ES LEBE DAS LAND!

 

„Och nö, Hofladen!“, denkst du vielleicht… „Da kann ich etwas Milch, ein paar Kartoffeln und vielleicht noch ein paar Eier kaufen. Sicherlich nicht das, was ich gerade brauche; da fahre ich doch lieber in die Stadt!“ So meinen es jedenfalls Viele, und so könnte es auch wirken, wenn du nicht genauer hinschaust und die Veränderungen bemerkst, die sich auch (oder besonders!?) auf dem Land vollziehen… Aber wer so denkt, hat verpasst, dass inzwischen die Städter aufs Land in die Hofläden fahren, weil sie hier bekommen, was sie in der Stadt nicht so einfach finden: Authentische, handgemachte Produkte – direkt vom Erzeuger! Welche „Zutaten“ so ein Hofladen braucht, der Städter wie Landeier gleichermaßen anzieht, habe ich mir am Beispiel des „Hofladens des Jahres 2019“, dem „Hofladen Austermann“ in Warendorf, angeschaut. Man nehme:

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SÜSSE PAUSE BEI „MONSIEUR MACARON“

ODER: VON FARBTUPFERN, DIE ES IN SICH HABEN…

 

Bestimmt sind dir diese runden, kleinen, gefüllten Farbtupfer auch schon begegnet? So häufig, wie sie in der letzten Zeit bei Instagram oder auf Food-Blogs auftauchten, hätte man auch meinen können, die Macarons wären DAS neue Trendgebäck… Dabei reichen die Ursprünge des französischen Baisers bis ins Mittelalter zurück. Damals wurden die Macarons aufwendig von Hand gebacken, um ein nicht nur superleckeres, sondern auch optisch äußerst ansprechendes Ergebnis zu erhalten. Und heute? Ja, heute werden sie aus den gleichen Gründen wieder von Hand hergestellt, zumindest, seit es die Manufaktur „Monsieur Macaron“ in Münster gibt:

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HAPPY BIRTHDAY, ZAUBERHAFTES MÜNSTERLAND!

ODER: TEST BESTANDEN!

 

Neuland betreten – bestimmt hast du dich auch schon mal mit einem Gefühl von hoffnungsvoller Unsicherheit gepaart mit freudiger Zuversicht auf etwas Unbekanntes eingelassen!? Mal fällt das mehr, mal weniger leicht… Als ich vor zwei Jahren mit dem Bloggen begann, war das zunächst schon eine Herausforderung: Ich musste lernen, mit “WordPress” umzugehen, meine freie Zeit neu zu organisieren – und überhaupt, eigene Texte zu veröffentlichen, den Schritt in die Öffentlichkeit zu wagen, war am Anfang auch nicht ohne! Vor genau einem Jahr gab es dann wieder einen Neuanfang; “Zauberhaftes Münsterland” ging an den Start… Dieses Mal war es viel leichter; das Bloggen kannte ich schon – das Neuland war nun der Inhalt: Meine neue Heimat, das Münsterland! Dass mich auch hier allerhand zauberhafte Orte und Menschen erwarten, hatte ich ja irgendwie schon vermutet, aber was dann passierte, hat meine kühnsten Erwartungen übertroffen:

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